Lasst uns einen „twittern“ gehen!

Wenn man früher einen „zwitschern“ ging, handelte es sich meist um einen Gedankenaustausch unter Gleichgesinnten, was in der Regel damit endete, das der ein oder andere Gast dieser Runde einen zu viel gezwitschert hatte.
Jetzt heißt aber „zwitschern“ inzwischen „twittern“, und die Gäste sind „follower“, was aber nicht schlimm ist, denn der Gedankenaustausch bleibt erhalten. Es entfällt lediglich der Schnaps, sowie der Zwang, immer mit allen Twitterern an einem Ort sein zu müssen.
Ein weiterer positiver Effekt am twittern ist, dass man weitaus mehr Leute mit seinen nieder geschriebenen Gedanken erreichen kann, als mit sms-Nachrichten oder am angesprochenen Stammtisch.
Und aus dieser Erfahrung heraus ist der Nachrichtendienst Twitter nun nicht mehr wegzudenken! Stars twittern sich manchmal um Kopf und Kragen, Politiker enttwittern Geheimnisse, und der Nachbar twittern seinen Ärger über die Raben, die ihm die Früchte von Baum fressen.
Twittern macht das Leben schöner, denn es macht die Gedanken noch ein Stück freier, als sie bisher schon waren! Und es kommt noch besser! Mit Twitter hat man auch die Gedanken anderer Menschen, die einen interessieren immer an einem Ort zusammen.
Twitter ist eine Newsmaschine, um die man heute kaum noch herum kommt, wenn man sich über aktuelle Themen informiert halten will.